
Problemstellung
Ein führender US-amerikanischer Lebensmittelhersteller mit mehreren Standorten sah sich mit zunehmender Komplexität der Planung konfrontiert, da sich sein Produktportfolio und sein Vertriebsnetz erweiterten.
Die bestehende Anaplan-Umgebung litt unter Ineffizienzen in den Modellen, manueller Aktionsplanung, nicht optimierter Rundung im Einkauf und fragmentierter Transparenz auf Standortebene. Diese strukturellen Mängel schränkten die Skalierbarkeit ein, verlangsamten die Planungszyklen und reduzierten die standortübergreifende Koordination.
Um skalierbares Wachstum zu ermöglichen, ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit Polestar Analytics ein, um seinÖkosystem für Bedarfs- und Angebotsplanung in ein leistungsstarkes, zentralisiertes Planungs-Backbone umzugestalten.

Wichtigste Herausforderungen
- Eine übermäßig komplexe Architektur für die Bedarfsplanung verursacht Leistungsengpässe und begrenzt die Skalierbarkeit.
- Große Modellflächen beanspruchen übermäßig viel Bürofläche des Mieters und schränken die Flexibilität ein.
- Aufwändige Berechnungslogik verlangsamt Planungszyklen und verringert die Reaktionsfähigkeit
- Manuelle Promotionsplanung mit hoher Abhängigkeit von Überschreibungen und inkonsistenter Uplift-Anwendung
- Fehlende EOQ-basierte Rundung bei Halbfertigwaren führt zu Fehlabstimmungen zwischen Beschaffung und Produktion
- Fragmentierte Standortplanung mit unzusammenhängender Transparenz von Bestellungen, Aufträgen und Lagerbeständen an verschiedenen Standorten.
Architektur mit dem besten Technologie-Stack

Lösung implementiert
- Neu gestaltetes Bedarfsplanungsmodell zur Beseitigung struktureller Ineffizienzen und Verbesserung der Skalierbarkeit
- Optimierte Dimensionsstrukturen und vereinfachte Berechnungslogik zur Steigerung der Verarbeitungsleistung
- Durch die Reduzierung der Modellgröße wird mehr Arbeitsfläche für die Mieter geschaffen und die Gesamteffizienz des Systems verbessert.
- Eine automatisierte Logik zur Erhöhung der Werbeausgaben wurde implementiert, um manuelle Eingriffe zu ersetzen und die Prognosekonsistenz zu verbessern.
- Integrierte EOQ-basierte Rundungsintelligenz zur Abstimmung der Beschaffungsmengen mit den Produktionsbeschränkungen
- Etablierte, zentralisierte standortübergreifende Planung mit einheitlicher Transparenz über Nachfrage, Angebot und Bestand
- Ermöglichte strukturierte standortübergreifende Transferplanung mit nahtloser ERP-Synchronisierung
Gibt es irgendwelche Herausforderungen?
Unsere Branchenexperten können Ihr Problem lösen.