
Problemstellung
Ein globaler Pharmakonzern stand aufgrund ineffizienter Prozesse und menschlicher Fehler vor erheblichen Herausforderungen bei der Verwaltung seines komplexen Netzwerks aus Vertriebszentren und Lieferanten, was zu langen Bearbeitungszeiten für Berichte führte. Um Innovationen voranzutreiben und die digitale Transformation abzuschließen, suchte das Unternehmen nach einer Lösung zur Modernisierung seines Lieferkettenmanagements mit Fokus auf Bestandsplanung, Ausgabenanalyse und Lieferantenanalyse.

Wichtigste Herausforderungen
- Mangelhaftes Stammdatenmanagement.
- Die Transaktionsdaten werden in den einzelnen Vertriebszentren geführt.
- Budget- vs. Ist-Ausgabenanalysen basieren auf Intuition, nicht auf Daten.
- Langsame Bestandsübersicht aufgrund fehlenden Planungssystems.
- Es gibt keine allgemeingültige Wahrheit für Lieferkettendaten und -analysen.
- Eine unproduktive Datenerfassung führt zu langsamen Entscheidungsprozessen.
- Lücke in der Echtzeit-Bestands- und Ausgabenberichterstattung, die den Einblick behindert.
- Siloartige Entscheidungsfindung

Lösung implementiert
- Automatisierte Excel-Berichte mit Qlik-, NPrinting- und Power BI-Analysen.
- Integration von SAP- und Excel-Daten für eine umfassende SCM-Analyse.
- Implementierte Bedarfsplanung, optimale Bestellmenge (EOQ), Sicherheitsbestand, Nachbestellauslöser und Bestandsalterungsanalyse.
- Moderierte Analyse der Budget- vs. Ist-Ausgaben und Bewertung der Lieferantenleistung.
- Etablierte KPIs für Qualität, Wert und prädiktive Analysen zur Entscheidungsfindung.
Technologie-Stack
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