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    Glossary

    Bedeutung der Ad-hoc-Analyse

    Ad-hoc-Analysen, oft auch Ad-hoc-Reporting genannt, nutzen Unternehmensdaten, um präzise Antworten auf aktuelle, häufig spontane Fragen zu finden. Sie bringen Spontaneität und Flexibilität in den traditionell starren BI-Reporting-Prozess (manchmal auf Kosten der Genauigkeit).

    Ad-hoc-Analysen im modernen Business Intelligence (BI) bezeichnen spezifische Analysen zur Beantwortung einer bestimmten Frage. Sie ermöglichen es, mithilfe von Datenanalysen schnell eine konkrete, dringende Frage zu klären.

    Was bedeutet Ad-hoc-Analyse für Ihr Unternehmen?

    BI-Hausaufgaben – haben Sie sie erledigt?

    Falls ja, sind Sie sich sicherlich bereits der entscheidenden Rolle bewusst, die Business Intelligence (BI) bei der Reduzierung der Arbeitsbelastung von Datenanalysten und der IT-Abteilung spielt und die es den verschiedenen Geschäftsbereichen im gesamten Unternehmen ermöglicht, mit den Geschäftsdaten nach ihren eigenen Vorstellungen zu interagieren.

    Es handelt sich um eine kleine Aufgabe, die wir als Selbstbedienung bezeichnen.

    Self-Service-Analytics ist einer der wichtigsten Wege, um die Business Intelligence zu verbessern.

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    Welche Vorteile bietet die Ad-hoc-Analyse?

    Daten gewinnen stetig an Bedeutung, und Unternehmen werden immer mehr davon sammeln. Doch der exponentielle Anstieg von Datenvolumen und -bedeutung führt dazu, dass Unternehmen vor Herausforderungen bei der Datenverwaltung stehen, und es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Datenanalysten und -wissenschaftlern .

    Ad-hoc-Berichts- und Analysetools bieten eine Reihe von Vorteilen, die es Unternehmen ermöglichen, den größtmöglichen Nutzen aus den gesammelten Informationen zu ziehen:

    • Spart Zeit und finanzielle Ressourcen.
    • Reduziert den IT-Aufwand.
    • Erhöht die Geschwindigkeit.
    • Fördert die Zusammenarbeit.
    • Ermöglicht es den Mitarbeitern, bei Bedarf auf Ergebnisse zuzugreifen und diese zu melden.
    • Ermöglicht agile Entscheidungsfindung.

    Anwendungsfälle für Ad-hoc-Analysen

    Viele moderne Unternehmen nutzen Ad-hoc-Berichte und -Analysen, um fundierte Entscheidungen im Tagesgeschäft zu treffen. Hier einige wichtige Beispiele, wie verschiedene Branchen diese einsetzen:

    Vertrieb: Vertriebsleiter können mithilfe von Ad-hoc-Berichten und -Analysen problemlos auf spezifische Daten zugreifen. Dies reicht von der Erstellung von Berichten, die zeigen, wie viele Artikel in einem bestimmten Zeitraum verkauft wurden, bis hin zu detaillierten Analysen, die die Verkaufsergebnisse auf der Grundlage bestimmter Szenarien, wie z. B. Standort oder Vertriebsmitarbeiter, veranschaulichen.

    Gesundheitswesen: Das Gesundheitswesen ist einer der datenintensivsten Sektoren. Auch wenn Ärzte, Abteilungsleiter und Verwaltungsangestellte im Gesundheitswesen keine Datenanalysten sind, müssen sie für eine effektive Arbeit Datenberichte und -analysen erstellen können. Beispielsweise kann ein Krankenhaus mit unerwartet hohen Wiederaufnahmeraten eine Ad-hoc-Analyse durchführen, um mögliche Ursachen zu ermitteln und festzustellen, ob das Problem abteilungsspezifisch ist. Um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten, kann das Krankenhaus durch das Verständnis des Problems eine Lösung finden.

    Personalwesen: Unternehmen erfassen vielfältige Mitarbeiterdaten – Gehalt, Arbeitszeiten, Krankheitstage, Sozialleistungen, Leistungskennzahlen und vieles mehr. Mithilfe von Ad-hoc-Berichts- und Analysetools können Personalabteilungen Probleme erkennen, deren Behebung die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung verbessern kann. So können HR-Teams beispielsweise die genehmigte Urlaubsplanung einer bestimmten Woche analysieren und detailliert prüfen, ob sie mit anderen Variablen übereinstimmt.

    Finanzen: Die Kennzahlen, Leistungsindikatoren (KPIs) und sonstigen Geschäftsdaten, die von der Buchhaltung und dem Finanzwesen verwendet werden, basieren auf den Statistiken der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung. Dank Ad-hoc-Datenberichten und -analysen können Finanzteams jederzeit detaillierte Finanzdatenkombinationen auswerten. So können sie beispielsweise Rabatte, die Rentabilität eines neuen Produkts oder sogar die Gründe für ungewöhnlich hohe Ausgaben in einer Region in einem bestimmten Quartal untersuchen.

    Einzelhandel : Einzelhandelsunternehmen profitieren auf vielfältige Weise von Berichten und Analysen. Beispielsweise erhalten sie ein besseres Verständnis dafür, wie das Verkaufsvolumen beeinflusst wird, und können so ihre Lagerbestände optimieren, um Ladenhüter zu vermeiden. Ad-hoc-Berichte können Phasen mit geringem Verkaufsvolumen aufzeigen, und die Analysen helfen dem Management, die Ursachen zu ermitteln, etwa saisonale Schwankungen oder externe Faktoren wie einen lokalen Wirtschaftsabschwung. Anhand dieser Daten können Manager beispielsweise beurteilen, ob sie Lagerbestände oder Arbeitsstunden reduzieren müssen.