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Anmerkung der Redaktion –Datensilos, fragmentierte Erkenntnisse und intuitive Strategien hindern Sie daran, Ihren ROI zu maximieren. Aber keine Sorge, datengetriebene Führungskräfte! Dieser Blog enthüllt die Geheimwaffe –KI und fortschrittliche Analytik zur Optimierung der HandelsförderungVon der Entschlüsselung komplexer Marketingprozesse bis hin zur Bewältigung von Herausforderungen bei der Datenintegration bietet diese Veranstaltung Einblicke in reale KI-Anwendungen bei führenden Unternehmen der Konsumgüterindustrie wie Procter & Gamble und Coca-Cola. Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit von Analysen im Bereich des Handelsförderungsmanagements.
Nielsen Holdings hebt hervor, dass 40 % der Ausgaben für Handelsförderung im Bereich Konsumgüter (CPG)Realm verfehlt die angestrebten Ergebnisse.
Im Arbeitsalltag sehen sich Entscheidungsträger in der Branche mit einer Vielzahl von Anfragen konfrontiert, wie zum Beispiel:
In der Konsumgüterindustrie fühlt sich die Auseinandersetzung mit den 5 Ps des Marketings an wie das Knacken eines Codes.Eine datengestützte Entscheidungsfindung auf allen Ebenen klingt gut, ist aber nahezu unmöglich.
Ausgaben für Verkaufsförderung sind ein bedeutender Faktor und eine wahre Goldgrube für Unternehmen. Hersteller tun sich jedoch schwer, den optimalen ROI zu erzielen und verlassen sich dabei auf Erfahrungswerte, Intuition und unvollständige Informationen.
Es gibt zahlreiche Herausforderungen –Von fragmentierten Datensystemen bis hin zu mangelhafter Analysesoftware – die Lösung? Künstliche Intelligenz, Big Data und ihre Superhelden-Truppe verändern die Dinge grundlegend und helfen uns, Daten wie nie zuvor zu nutzen. Es ist, als ob ein Marketing-Superheld die optimalen Ressourcen für hochwirksame Werbeaktionen aufspürt.
Kurz gesagt, dieser Blog befasst sich mit Lösungen zur Optimierung von Verkaufsförderungsmaßnahmen (TPO), erörtert Hürden und Schwierigkeiten und zeigt auf, wie KI als Lösung für diese Herausforderungen dient. Bleiben Sie dran!
Verabschieden Sie sich von den Problemen bei der Verkaufsförderung: Nutzen Sie unser leicht verständliches Rahmenkonzept und unsere bewährten Methoden.
In der Konsumgüterindustrie bezeichnet „Handel“ die Interaktion zwischen Herstellern und Einzelhändlern. Handelsförderung umfasst alle Marketingstrategien, die im Handel eingesetzt werden, um die Produktnachfrage zu steigern. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter Preisgestaltung, Warenpräsentation, Zusatzleistungen und vieles mehr.
Entsprechend DeloitteUnternehmen geben durchschnittlich 7-10 % ihres Bruttoumsatzes für Verkaufsförderung aus.
Die Optimierung von Verkaufsförderungsmaßnahmen (Trade Promotion Optimization, TPO) analysiert die bisherige Performance, um Modelle zur Prognose zukünftiger Ergebnisse zu entwickeln. Im Mittelpunkt der TPO steht die Ermittlung der optimalen Kombination für jedes Produkt, jede Region und jede Artikelnummer (SKU). Ziel ist es, Verkaufsförderungsmaßnahmen zu gestalten, die Absatzmenge, Umsatz, Gewinn und weitere wichtige Kennzahlen innerhalb eines vorgegebenen Budgetrahmens maximieren.
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Quelle: CPG Vision
Nun lasst uns über Folgendes sprechen:Handelsförderungsmanagement (TPM)Im Gegensatz zu TPO konzentriert sich TPM auf die detaillierte interne Durchführung und die operativen Aspekte von Verkaufsförderungsmaßnahmen. Dazu gehören die Budgetverteilung für verschiedene Phasen in unterschiedlichen Abteilungen, die Überwachung der Aktivitäten im Einzelhandel, die Kontrolle der Finanzen, die Freigabe von Zahlungen und vieles mehr. Es handelt sich im Grunde um die operative Abwicklung im Hintergrund, die einen reibungslosen Ablauf im Bereich der Verkaufsförderung gewährleistet.
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Laut einer aktuellen Umfrage des Promo Optimization Institute stehen über 65 % der Einzelhändler vor Herausforderungen bei der Integration von Verkaufsförderungsmaßnahmen in andere Bereiche der Vertriebsabwicklung. Dies führt zu mangelnder Abstimmung mit den Richtlinien für Preisgestaltung, Lieferkette und Sortimentsmanagement.
Ziel der Optimierung von Verkaufsförderungsmaßnahmen ist es, diese Lücken zu schließen, wobei die Notwendigkeit einer nahtlosen Koordination verschiedener Aspekte der Geschäftstätigkeit eines Einzelhändlers für eine gesteigerte Effektivität hervorgehoben wird.
Datenverfügbarkeit und -qualität:TPO ist auf genaue Daten aus verschiedenen Quellen angewiesen, doch Organisationen sehen sich häufig mit Inkonsistenzen und Lücken konfrontiert, was die Effektivität des Algorithmus beeinträchtigt.
Datenformatproblem:Entscheidungsträger verwenden immer noch nur begrenzte Werkzeuge wie Tabellenkalkulationen, was den Datenzugriff und die Integration in Arbeitsabläufe erschwert.
Abhängigkeit von Fachkräften:Geschäftsanwender sind oft stark auf IT- oder MIS-Teams angewiesen, um täglich auf Daten zuzugreifen und kundenspezifische Berichte zu erstellen, da ihnen die Möglichkeit fehlt, Dashboards selbstständig zu aktualisieren.
Fehlende Was-wäre-wenn-Analyse:Viele Verkaufsförderungsstrategien erfordern Prognosen und Vorhersagen der Auswirkungen spezifischer Maßnahmen, beispielsweise einer „Zwei-zum-Preis-von-einem“-Aktion für ein besonders umsatzstarkes Produkt. Zahlreiche Tools bieten jedoch keine tiefgreifenden Analysen, sondern lediglich allgemeine Erkenntnisse ohne konkreten Geschäftsnutzen.
Unvollständige Einblicke in neue Pläne:Organisationen stehen vor der Herausforderung, die Wirksamkeit von Verkaufsförderungsmaßnahmen aufgrund unzureichender Daten und mangelhafter Prognosen zu messen. Dies führt zu einem Mangel an datengestützter Optimierung, da Entscheidungsträger auf vergangene Erfahrungen oder unvollständige Informationen angewiesen sind.
Integrationskomplexität:Die Integration von TPO-Systemen in die bestehende IT-Infrastruktur kann komplex sein und eine effektive Optimierung behindern.
Komplexität der Marktdynamik:TPO-Lösungen müssen flexibel sein, um sich an dynamische Märkte mit sich ändernden Verbraucherpräferenzen, Wettbewerb und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen zu können.
Kommunikationsherausforderungen im Einzelhandel:Die Zusammenarbeit mit Einzelhändlern erfordert effektive Kommunikation, Datenaustausch und Verhandlungsgeschick, was die Komplexität optimierter Werbepläne erhöht.
Kontinuierliche Überwachung und Verbesserung:TPO erfordern eine kontinuierliche Überwachung und Weiterentwicklung, um sich an veränderte Marktbedingungen anzupassen und langfristig erfolgreich zu sein.
Wir haben die Herausforderungen bei der Implementierung von Handelsförderungsoptimierung untersucht. Haben Sie sich aber auch schon Gedanken darüber gemacht, wie diese Herausforderungen bewältigt werden können und warum KI die Lösung sein könnte? Lassen Sie uns das genauer betrachten.
Erkunden Sie die komplexen Dynamiken zwischen den wichtigsten Akteuren – CEO, CMO, CSCO und Vertriebsleiter – während sie die Herausforderungen von Verkaufsförderungsmaßnahmen bewältigen.
Sichern Sie sich Ihr ExemplarHersteller und Einzelhändler sind sich einig, dass viele Werbeaktionen wirkungslos sind. Dies besteht seit Jahrzehnten, und die Ausgaben für Werbeaktionen sind im Laufe der Zeit gestiegen.
1. Sammelt Daten aus verschiedenen Quellen für CPG Analytics:Ein führendes Getränkeunternehmen, das seine Handelsförderungsmaßnahmen für seine neue Energy-Drink-Linie optimieren möchte, benötigt beispielsweise eine Lösung, die Daten aus verschiedenen Kundenkontaktpunkten zusammenführt. Dazu gehören Verkaufsdaten von Handelspartnern, Kundenfeedback aus sozialen Medien und Markttrends aus Branchenberichten. Durch die Integration dieser Informationen kann das Unternehmen eine präzisere und zielgerichtete Handelsförderungsstrategie entwickeln und so den Erfolg seiner Aktionen in einem wettbewerbsintensiven Markt sichern.

Quelle - Akupunktur
2. Erfassung digitaler Daten:In der Konsumgüterindustrie ist es angesichts des Aufstiegs des digitalen Marketings unerlässlich, die Verbraucherstimmung auf Plattformen wie Twitter und Facebook zu verfolgen. Herkömmliche Lösungen zur Optimierung von Handelsaktionen (Trade Promotion Optimization, TPO) erfassen diese unstrukturierten Echtzeitdaten oft nicht. Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Sie daher Priorität auf diejenigen legen, die digitale Daten effektiv erfassen und nutzen. Darüber hinaus steht TPO vor der Herausforderung fragmentierter Daten in isolierten Systemen wie Kassensystemen, Marktforschungsdaten und Daten aus digitalen Marketingkampagnen. Eine ideale TPO-Lösung sollte eine einheitliche Sicht bieten und einen zentralen Zugriffspunkt für verschiedene Datentypen und Berichte ermöglichen.
3. Prognose der Umsätze mit Konsumgütern:Eine ideale TPO-Lösung muss Umsatz, Gewinn und Kosten für verschiedene Werbeangebote prognostizieren, indem sie interne Datenquellen (vergangene Verkäufe, Werbeaktionen, Kampagnen) mit externen Daten von Anbietern wie Nielsen, Kantar, IMS und zusätzlichen Quellen wie Wetter, Ereignissen und sozialen Medien zusammenführt.
4. Empfehlungen für Verkaufsförderungsmaßnahmen:Für CPG Analytics sollte eine leistungsstarke TPO-Lösung Werbeaktionen auf Basis prognostizierter Kombinationen optimieren. Sie sollte Werbeaktionen unter Berücksichtigung von Einschränkungen wie regionalen Budgets und Zielen wie Absatzsteigerung oder Marktanteilsgewinn empfehlen. Der Planer sollte Szenarien simulieren und das beste durch Prognose von Umsatzsteigerung und Gewinn auswählen können. Beispielsweise könnte die Lösung eine BOGO-Aktion in einer bestimmten Region vorschlagen, um den Umsatz innerhalb eines festgelegten Budgets zu maximieren.
5. Automatisierte Nachereignisanalyse:Die Nachanalyse von Werbeaktionen ist ein wichtiger Aspekt von TPO-Lösungen, doch den meisten fehlt es an Automatisierung, was zu einer manuellen Datenerfassung führt und die Außendienstmitarbeiter zusätzlich belastet.
Laut einer Studie von POI integrieren nur 39 % der CG-Unternehmen einen gewissen Automatisierungsgrad in ihre TPO-Lösungen.
Verpassen Sie nicht die Chance auf ein ROI-Wachstum von 20 %: Datenanalysen im Konsumgüterbereich treiben den Umsatz explosionsartig an.
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Procter & Gamble (P&G):
Der globale Konsumgüterkonzern P&G nutzt KI und maschinelles Lernen, um umfangreiche historische Verkaufs- und Werbedaten zu analysieren. Dieser Ansatz hilft P&G, effektive Werbeaktionen für verschiedene Produkte und Regionen zu identifizieren, was zu fundierteren Entscheidungen, optimierter Ressourcennutzung und verbesserten Umsatzergebnissen führt.
Schmiegen:
Das Unternehmen nutzt KI, um Verkaufsförderungsmaßnahmen zu optimieren, indem es Verkaufsdaten, Markttrends und externe Faktoren, die das Konsumverhalten beeinflussen, analysiert. Dies führt zu präziseren Nachfrageprognosen, einem verbesserten Bestandsmanagement und optimierten Werbestrategien, wodurch letztendlich die Effektivität der Werbemaßnahmen gesteigert und unnötige Kosten reduziert werden.
Walmart:
Der Einzelhandelsriese Walmart nutzt KI für dynamische Preisgestaltung und Werbeaktionen in seinen Filialen. Algorithmen des maschinellen Lernens analysieren historische Verkaufszahlen, Wettbewerbspreise und Markttrends, sodass Walmart in Echtzeit wettbewerbsfähige Preise anbieten und gleichzeitig den Umsatz maximieren kann. Diese dynamische Preisstrategie, die auf maschinellem Lernen zur Optimierung von Handelsaktionen basiert, trägt dazu bei, dass Walmart seine Position als Preisführer im Einzelhandel behauptet.
Amazonas:
Der E-Commerce-Pionier Amazon setzt KI ein, um Werbeaktionen mithilfe von Empfehlungsalgorithmen zu personalisieren. Durch die Analyse des Kundenverhaltens passt Amazon Produktvorschläge individuell an und optimiert Preisstrategien dynamisch in Reaktion auf Marktveränderungen. Dies verbessert das Kundenerlebnis und steigert den Umsatz.
Coca-Cola:
Der Getränkeriese Coca-Cola nutzt KI, um seine Handelsförderungsstrategien zu optimieren. Dabei werden Verkaufsdaten, historische Ergebnisse und externe Faktoren wie Wetterbedingungen analysiert. Dieser KI-gestützte Ansatz ermöglicht es Coca-Cola, Werbeaktionen optimal anzupassen, die Genauigkeit der Nachfrageprognosen zu verbessern und die Gesamteffektivität der Werbemaßnahmen zu steigern.
In der Konsumgüterindustrie (CPG),effektive Handelsförderungsoptimierung (TPO)ist für nachhaltiges Wachstum unerlässlich. Polestar Analytics bietet als zuverlässiger Partner ein professionelles Trade Promotions Management (TPM)-Tool für die Konsumgüterindustrie mit detaillierter SKU-/Kundenebene und fortschrittlichen Basismodellen.
Mit einer erfolgreichen Erfolgsbilanz bei der Implementierung von Analysen für mehr als 50 Konsumgütermarken nutzt Polestar ausgefeilte Algorithmen des maschinellen Lernens, um die inkrementelle Wirkung von Handelsförderungsmaßnahmen zu simulieren.
Wer die Effektivität seiner Handelsausgaben ohne unnötige Komplexität steigern möchte, sollte sich fachkundigen Rat einholen.
Unsere Lösung legt Wert auf die Harmonisierung menschlicher Erkenntnisse mit maschinengesteuerter Optimierung und fördert so einen strategischen und nachhaltigen Ansatz für Handelsförderungsstrategien in der Konsumgüterindustrie.
Über den Autor

Marketingberater
Data Alchemy kann Entscheidungsprozessen den entscheidenden Vorteil verschaffen.