Die Analyse von Mitarbeiterdaten mithilfe von Workforce Analytics kann den Return-on-Investment (ROI) von personalbezogenen Entscheidungen nachweisen und Einblicke in die zukünftige Personalplanung geben.
Typischerweise werden Workforce-Analytics-Systeme im Talentmanagement eingesetzt, wo Mitarbeiterdaten im Mittelpunkt stehen.
Herausforderungen und Chancen im Personalmanagement lassen sich durch Workforce Analytics effizienter bewältigen. Im Folgenden sind einige der organisatorischen Vorteile aufgeführt:
- Identifizierung von Kandidaten, die den Bedürfnissen des Unternehmens und der Arbeitskultur entsprechen.
- Um die richtigen Ressourcen zur Bindung von leistungsstarken Mitarbeitern bereitzustellen, müssen Sie in der Lage sein, deren Leistung vorherzusagen.
- Ermitteln Sie den zukünftigen Organisationsbedarf, um sicherzustellen, dass die Rekrutierung den Talentanforderungen entspricht.
- Um eine leistungsfähigere Belegschaft zu erhalten, müssen die Faktoren ermittelt werden, die auf Mitarbeiterengagement und Arbeitszufriedenheit hinweisen.
- Nachwuchstalente identifizieren und für die Nachfolgeplanung in der Zukunft kennzeichnen.
1. Deskriptive Analytik
Sammelt und analysiert Daten, die aktuelle Zustände oder vergangene Ereignisse beschreiben.
2. Prädiktive Analytik
Prädiktive Analysen analysieren aktuelle und historische Daten, um zukünftige Ergebnisse und Werte vorherzusagen. Dabei kommen statistische Verfahren wie Data Mining und maschinelles Lernen zum Einsatz. Prädiktive Analysen helfen Unternehmen, ihre Abläufe zu optimieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
3. Präskriptive Analytik
Auf Grundlage von Prognosen und bisherigen Erfahrungen werden Handlungsempfehlungen gegeben. Organisationen mit saisonalen Spitzenzeiten profitieren erheblich von diesem Ansatz.
4. Diagnostische Analysen
Analysieren Sie die Ursachen der Ergebnisse, die die deskriptive Analytik liefert. Indem wir die zugrunde liegende Ursache verstehen, können wir unsere Bemühungen darauf konzentrieren, diese zu reduzieren.
Investitionen in Workforce Analytics sind, anders als in anderen Unternehmensbereichen, unerlässlich. Früher war es für die Personalabteilung unmöglich, Investitionsmöglichkeiten mithilfe von Analysetools und wissenschaftlichen Erkenntnissen zu quantifizieren. Obwohl sich die Technologie verbessert hat, ist die Investition in Workforce Analytics aus folgenden Gründen immer wichtiger geworden:
Für Transparenz sorgen
Dadurch erhalten Führungskräfte Einblick in Prozesse und Ergebnisse, die zuvor undurchsichtig waren. Zudem hilft es ihnen, zusätzliche Investitionen in HR-Tools und -Dienstleistungen zu rechtfertigen.
Besser überwacht
Um den Fortschritt anhand von Benchmarks zu überwachen, können Führungskräfte die Input- und Output-Faktoren ihrer Einstellungsprozesse vor und nach der Einstellung analysieren. Dadurch sind sie auf die meisten Szenarien vorbereitet.
Vorhersagen
Durch die Analyse historischer Daten und aktueller Trends können Führungskräfte potenzielle Auswirkungen auf ihr Geschäft ermitteln. Mithilfe von Prognosen können sie beurteilen, ob eine Veränderung für ihr Unternehmen nachhaltig ist.
Durch die Nutzung von Datenintelligenz ermöglicht die Echtzeit-Personalanalyse Führungskräften, das Personalmanagement zu optimieren. Unternehmen setzen Personalanalysen ein, um das Verhalten ihrer Mitarbeitenden zu planen, zu analysieren und zu bewerten und dabei den Zusammenhang zwischen individueller Leistung und Unternehmensrentabilität zu berücksichtigen. Um ihre Mitarbeitenden besser zu verstehen und zu führen, können Führungskräfte auf Personalanalyse-Tools zurückgreifen.
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