x
    Glossary

    Was ist Datenmapping?

    Datenmapping dient als Leitfaden für den Datenfluss zwischen verschiedenen Quellen und Systemen. Es hilft, die Beziehungen zwischen verschiedenen Datenelementen zu definieren und so einen reibungslosen, zuverlässigen und organisierten Informationsfluss zu gewährleisten. Indem Sie Ihren Datenfluss verstehen, ermöglichen Sie Analysen und verbessern Ihre Entscheidungen.

    Es dient drei Hauptzwecken.

    • Datenfluss verstehen.
    • Sicherstellung der Datenqualität.
    • Unterstützung der Daten-Governance.

    Welche Schritte umfasst die Datenzuordnung?

    Um mit der Datenzuordnung zu beginnen, müssen Sie folgende Schritte befolgen:

    1. Den Umfang definieren: Klären Sie das Ziel Ihres Mapping-Projekts – ob es um Integration, Migration oder Qualitätsverbesserung geht.

    2. Datenquellen identifizieren: Untersuchen und lokalisieren Sie alle relevanten Datenquellen wie Datenbanken, APIs oder Legacy-Systeme, um zu verstehen, wo sich die Informationen befinden.

    3. Erstellen Sie ein Datenprofil: Analysieren Sie die Qualität Ihrer Daten, um Inkonsistenzen zu identifizieren.

    4. Felder zuordnen: Stellen Sie Verbindungen zwischen Quell- und Zieldatensätzen her. Fügen Sie außerdem alle für die Kompatibilität erforderlichen Transformationen hinzu.

    5. Daten standardisieren: Konvertieren Sie Ihr Datenformat vor dem Laden, um es an das Zielsystem anzupassen.

    6. Testen und Automatisieren: Verwenden Sie Testdaten, um Ihre Zuordnung zu validieren und Probleme zu identifizieren, bevor Sie den Workflow automatisieren.

    Datenmapping-Techniken

    Finden Sie die Techniken, die am besten zu Ihnen passen.

    • Direkte Zuordnung: Gleicht Felder direkt und ohne Änderungen ab; ideal, wenn Quell- und Zielstrukturen ähnlich sind.
    • Transformationsmapping: Daten werden mithilfe von Regeln transformiert, was Flexibilität bei der Bewältigung unterschiedlicher Szenarien gewährleistet.
    • Lookup Mapping: Bereichern Sie den primären Datensatz durch Hinzufügen von Inhalten aus externen Datenquellen.
    • Schema-Mapping: Hierbei geht es darum, die Struktur verschiedener Schemata aufeinander abzustimmen, um die Kompatibilität zwischen Systemen sicherzustellen.
    • Automatisierte Kartierung: Nutzen Sie Werkzeuge oder Algorithmen, um Daten automatisch und ohne manuelle Eingriffe zu kartieren.

    Bewährte Methoden für effektives Datenmapping

    • Prüfen Sie die Daten regelmäßig, um Qualität und Genauigkeit zu gewährleisten.
    • Richtlinien zur Gewährleistung von Integrität und Sicherheit festlegen.
    • Führen Sie detaillierte Aufzeichnungen Ihrer Kartierungsprozesse, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
    • Richten Sie die Kartierungsaktivitäten an den Geschäftsanforderungen aus, indem Sie die relevanten Teams einbeziehen.

    Wie können wir helfen?

    Die Implementierung des Datenmapping-Prozesses kann komplex und heikel sein, aber wir kümmern uns um alle damit verbundenen Herausforderungen. Wir unterstützen Sie bei der Handhabung mehrerer vorkonfigurierter Konnektoren und richten Datenpipelines schnell ein, um einen reibungslosen Datenfluss zu gewährleisten. Zudem integrieren wir Analysedienste, die auf Ihren neu gemappten Daten basieren.

    Weiterlesen – Daten sind das neue Wasser: Warum Investitionen in Datenpipelines für Unternehmen unerlässlich sind