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    Glossary

    Bedeutung

    Enterprise Performance Management (EPM) ist der Prozess der Bewertung der Unternehmensleistung mit dem Ziel, die betriebliche Effizienz zu steigern, Geschäftsprozesse zu optimieren und den ROI zu verbessern. Ein EPM-System integriert und analysiert Daten aus verschiedenen Quellen wie Front- und Backoffice-Prozessen, E-Commerce-Systemen, Data Warehouses, externen Datenquellen und mehr. Moderne EPM-Systeme unterstützen verschiedene Leistungsbewertungsmethoden, beispielsweise die Balanced Card. EPM trägt zur Leistungssteigerung eines Unternehmens bei, indem es die erzielten Ergebnisse mit den angestrebten zukünftigen Geschäftszielen vergleicht.

    EPM und seine Vorteile für Unternehmen

    • Durch die automatische Erfassung und Zusammenführung von Daten in Echtzeit ermöglicht die Automatisierung von Aufgaben und Tools wertschöpfende Geschäftsprozesse. Dies führt zu einer Reduzierung zeitaufwändiger Tätigkeiten, die zuvor von Buchhaltern ausgeführt wurden.
    • EPM bietet das Potenzial, Ressourcen, Aufgaben und Aktivitäten über verschiedene Teams und Abteilungen hinweg zu organisieren. Dies wird durch die Nutzung bereits bestehender Prozesse und deren Management im Hinblick darauf, wie gut sie die Unternehmensleistung unterstützen, erreicht.
    • Durch seine automatisierten Verfahren, wie z. B. eingebettete Berechnungen und Datenerfassung, schafft es mehr Zeit, Was-wäre-wenn-Szenarien zu simulieren und Wachstumschancen zu entdecken.
    • EPM trägt dazu bei, die Finanzplanung und -analyse zu verbessern, Kosten und Risiken zu reduzieren, um die Rentabilität zu steigern und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen.
    Flexibilität im EPM

    Verstehen Sie die Gründe, warum Flexibilität für ein EPM-Framework und die dazugehörigen Komponenten von zentraler Bedeutung ist.

    EPM besser verstehen

    Die drei wichtigsten Technologietrends im Bereich Enterprise Performance Management

    1. Bereitstellungsmodelle bleiben eine Herausforderung: In einem global agierenden Unternehmen kann die Implementierung einer neuen EPM-Lösung mit verschiedenen Bereitstellungsmodellen (Cloud vs. On-Premises) die Ablösung umfangreicher Legacy-Systeme und -Richtlinien erfordern. Dieser Prozess ist komplex und kann eine On-Premises-Implementierungsdauer von ein bis drei Jahren nach sich ziehen. Dank fortschrittlicher Technologie lässt sich Anaplan On-Premises dank der flexiblen Plattform und der natürlichen Sprachsyntax, die die Modellierung in die Hände der Fachabteilungen legt, deutlich schneller implementieren.

    2. Ungleiche Innovation: Nicht alle technologischen Innovationen sind gleichwertig. Im Zuge der Umstellung auf Cloud-Lösungen entwickelt sich die EPM-Innovation entlang vierer Segmente: Benutzerfreundlichkeit, soziale Zusammenarbeit, fortgeschrittene Analysen und Integration mit anderen Geschäftsanwendungen. Diese vier Segmente sind nicht gleich wichtig, und viele Anaplan-Kunden bevorzugen die folgende Reihenfolge:

    • Integration. Eine starke Daten- und Metadatenintegration ist von größter Wichtigkeit.
    • Einfachheit. Die Nutzer sind mit zahlreichen technologischen Neuerungen vertraut, und die Akzeptanz steigt mit zunehmenden technologischen Fortschritten im operativen Bereich und einer beschleunigten Produktivität.
    • Fortschrittliche Analytik. Führungskräfte benötigen in der heutigen schnelllebigen Welt Echtzeit-Einblicke in ihr Geschäft und Flexibilität in ihrer Planungsplattform, um Szenarien und die besten Handlungsoptionen schnell bewerten zu können.
    • Soziale Zusammenarbeit. Kooperation. Entscheidungsfindung verzögert sich und wird fehlerhaft, wenn das richtige Expertenteam nicht zum richtigen Zeitpunkt in den Planungsprozess einbezogen wird.

    3. Flexible Modellierung: Da SaaS-Lösungen im Bereich des Enterprise Performance Management immer häufiger eingesetzt werden, bieten führende Anbieter Wettbewerbsvorteile wie robuste Modellsysteme, Flexibilität, Robustheit und Flexibilität der Modellierung, Reduzierung der IT-Abhängigkeit und Management-Reporting-Funktionen.


    WEITERLESEN: Warum Unternehmen mit ihren Business-Intelligence-Initiativen scheitern