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    Glossary

    Was wissen Sie über Enterprise Data Warehouses (EDWs)?

    Das Enterprise Data Warehouse (EDW) konsolidiert die Unternehmensinformationen aus verschiedenen Quellen und Anwendungen und stellt sie unternehmensweit für Analysen und die Nutzung bereit. EDWs können lokal oder in der Cloud gehostet werden.

    Ein digitales Datenlager kann für ein Unternehmen eines der wertvollsten Güter sein, da die darin gespeicherten Daten einen Großteil dessen ausmachen, was über das Unternehmen, seine Mitarbeiter und seine Kunden bekannt ist.

    Die Organisation eines Enterprise Data Warehouse (EDW) bietet viele Vorteile

    Die Nutzung einer Enterprise-Data-Warehouse-Lösung bietet einem Unternehmen zahlreiche Vorteile. Im Allgemeinen werden Datenerfassung und -speicherung aus Marketing- oder Kundenbeziehungsperspektive betrachtet, und das ist sicherlich ein wichtiger Aspekt.

    Ein Data Warehouse bietet jedoch weit mehr. Durch die automatische Aggregation von Daten aus scheinbar zufälligen Quellen hilft es, die scheinbar willkürlichen Informationen, die in das Unternehmen gelangen, zu strukturieren und zu verstehen. Wenn Unternehmen ihre Daten systematisch und automatisiert organisieren, sind sie für zukünftiges Wachstum besser aufgestellt.

    Cloud-basierte Enterprise-Data-Warehouses

    Früher waren Enterprise Data Warehouses (EDWs) lokale Systeme mit fester Verarbeitungs- und Speicherkapazität. Das Unternehmen konnte bei hoher Nachfrage nicht schnell und einfach skalieren. Für Organisationen, die neue Systeme einführen, haben Cloud-EDWs einige ältere lokale Systeme ersetzt. Im Folgenden sind einige Vorteile von Cloud-EDWs aufgeführt:

    • Cloud-EDWs bieten Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, die herkömmliche Systeme nicht erreichen. Cloud-Computing ermöglicht eine schnelle Skalierung, um nahezu jeden Verarbeitungsbedarf zu decken. Administratoren können Verarbeitungs- und Speicherressourcen mit wenigen Mausklicks skalieren.
    Data Warehouse vs. Data Lake

    Machen Sie sich mit den Unterschieden zwischen DWH und Data Lake in Bezug auf Nutzung, Technologie, Architektur und mehr vertraut.

    Die Unterschiede verstehen
    • Im Vergleich zu On-Premise-Lösungen ist der Wartungsaufwand beim EDW-as-a-Service-Modell deutlich geringer. Die Beteiligten müssen sich nicht mehr um die Anschaffung, Einrichtung und Verwaltung teurer Hardware und IT-Ressourcen im eigenen Haus kümmern. Die Aktualisierung oder der Austausch der Systemhardware obliegt den Serviceanbietern.
    • Die Cloud bietet ein kostengünstiges, abonnementbasiertes Pay-as-you-go-Modell. Abonnements beinhalten automatische Software-Updates.
    • Cloud-EDWs bieten permanente, durchgängige Datenverschlüsselung und integrierten Schutz vor Datenverlust (unbeabsichtigt oder vorsätzlich) und passen sich schnell an neue Sicherheitsbedrohungen an. Sie erfüllen zudem eine Vielzahl von Compliance-Standards wie SOC 1 und SOC 2, PCI DSS Level 1 und HIPAA.
    • Für hohe Verfügbarkeit ausgelegte Enterprise Data Warehouses (EDWs) erstrecken sich über mehrere Verfügbarkeitszonen oder Rechenzentren. Im Falle eines Rechenzentrumsausfalls wird die Arbeit in ein anderes verfügbares Rechenzentrum verlagert, und die Unterbrechung ist für den Endbenutzer nicht spürbar.

    Arten von Enterprise-Data-Warehouses

    • On-Premises – ein Unternehmen kauft Software und Hardware für den Aufbau und die Bereitstellung eines Enterprise Data Warehouse und wartet dieses anschließend selbst.
    • Hosting in der Cloud durch ein Unternehmen – Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Hardware und Software für ein Enterprise Data Warehouse zu kaufen und zu warten.
    • Hybrid – ein Enterprise Data Warehouse wird durch ein Cloud-basiertes Repository ergänzt.
    • WEITERLESEN: Die 4 besten Cloud-Data-Warehouse-Lösungen im Jahr 2022