Ein BI-Tool ist eine Anwendung, die es Benutzern ermöglicht, Daten ohne Programmierkenntnisse anzuzeigen. Diese Anwendungen können Daten in Form von Diagrammen, Dashboards und Tabellen darstellen und teilen.
BI-Tools und -Technologien integrieren sich in bestehende Datenquellen Ihres Unternehmens, wie z. B. BI-Plattformen wie Ihr CRM-System, Ihr Data Warehouse oder Ihren Event-Analytics-Service.
Erwägen Sie die Einführung eines Business-Intelligence-Tools in Ihrem Unternehmen?
Falls ja, stellen wir Ihnen gerne gängige BI-Tools vor, die Ihnen helfen, Geschäftstrends zu verstehen und aus Ihren Daten Erkenntnisse zu gewinnen.
Tabellenkalkulationsprogramme: Ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel oder Google Sheets ist ein klassisches Beispiel für ein BI-Tool. Mit diesen Programmen können Sie Daten in Tabellen, Pivot-Tabellen oder Diagrammen visualisieren und die Ergebnisse als separate Dateien (oder als Links zu diesen Dateien in der Cloud) teilen.
BI-Plattformen: Ein BI-Tool wird häufig als Anwendung zur Datenvisualisierung und Berichtserstellung verstanden. Darüber hinaus können BI-Tools wie Metabase Aufgaben wie Datenmodellierung, Datenkatalogisierung, Versionskontrolle und Berechtigungsverwaltung übernehmen.
Leitfaden zur Auswahl eines BI-Tools
In diesem E-Book behandeln wir eine Reihe von Fragen, die Sie sich bei der Auswahl des richtigen BI-Tools stellen sollten.
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Die Benutzeroberfläche eines Daten-Stacks lässt sich mithilfe verschiedener Analysetools, darunter auch BI-Tools, konfigurieren. BI-Plattformen können nahezu dieselben Aufgaben wie die anderen Komponenten Ihres Stacks problemlos übernehmen. So interagieren diese Komponenten:
BI-Tools sind keine Datenquellen; sie ersetzen weder Produktionsdatenbanken noch Data Warehouses zur Speicherung unternehmenseigener Daten. Durch das Ausführen von Abfragen und die Anzeige der Ergebnisse rufen BI-Tools Daten aus Datenbanken ab.
Programmiersprachen wie Python und R werden von Open-Source-Anwendungen wie Jupyter Notebook und RShiny zur Datenmanipulation verwendet. Sie dienen außerdem der Erstellung von Berichten und Dashboards für Analysezwecke. Da sie jedoch auf Code anstatt auf einer visuellen Oberfläche basieren, gelten sie nicht als Business-Intelligence-Tools.
Wenn es um den regelmäßigen Import oder die Transformation großer Datenmengen geht, können BI-Tools die Rolle von ETL-Prozessen (oder ELT-Prozessen) nicht übernehmen. Einige BI-Tools können, ähnlich wie ETL-Prozesse, die Datenmodellierung und das Zusammenführen von Daten (Verknüpfung von Daten aus verschiedenen Datenbanken) durch die sofortige Ausführung von Abfragen verwalten.
Daten zur Produktnutzung werden von Event- oder Webanalyseplattformen wie Google Analytics, Segment oder Amplitude erfasst. Diese Dienste gelten nicht als Business-Intelligence-Tools, obwohl sie über eigene Schnittstellen zur Visualisierung und Weitergabe dieser Daten verfügen. Sie können als eigenständige Dateninfrastrukturen betrachtet und genutzt werden.
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