
Problemstellung
Das Unternehmen stand vor erheblichen Herausforderungen im Personalmanagement, da es auf manuelle und dezentrale Methoden setzte, die stark von individuellem Fachwissen abhingen. Mitarbeiterdaten waren in E-Mails und Tabellenkalkulationen verstreut, was zu Ineffizienzen, mehr Fehlern und Verzögerungen bei der Entscheidungsfindung führte. Mit dem Wachstum des Unternehmens behinderten diese umständlichen Prozesse eine effektive Ressourcenzuweisung und schränkten die Transparenz wichtiger Kennzahlen der Belegschaft wie Leistung und Qualifikationslücken ein.

Wichtigste Herausforderungen
- Fehlende einheitliche Datenquelle für das Nachfragemanagement.
- Die Anforderungsplanung erfolgte hauptsächlich mithilfe von Tabellenkalkulationen.
- Es gibt keine Leitlinien für die Personalbeschaffung und die Beurteilung von Qualifikationslücken.
- Manuelle Prozesse ohne entsprechende Berichtsfunktion für die Kartierung.

Lösung implementiert
- Rollenbasierte Zugriffssteuerung: Zugriff für Ressourcenplanung und -verwaltung einschränken.
- Zentrales Repository: Verknüpfung von Mitarbeiterstammdaten mit dem Zuordnungsstatus.
- Vertriebs- und Nachfrageintegration: Verbinden Sie die Vertriebspipeline mit dem Nachfrage-Tracker.
- Datenautomatisierung: Optimieren Sie den Datenfluss aus verschiedenen Quellen.
- Finanzverfolgung: Vergleichen Sie die in den Stundenzetteln erfassten Beträge mit den Bestellungen.
- Auslastungstransparenz: Ressourcenauslastung für die aktuelle und die nächsten zwei Wochen anzeigen.
Gibt es irgendwelche Herausforderungen?
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