Unser Kunde ist für sein Tagesgeschäft stark von Lieferkette, Logistik und Produktion sowie den dazugehörigen Mitarbeitern abhängig. Aufgrund mangelnder Automatisierung und unerwünschter Abhängigkeiten von manuellen Prozessen gestaltete sich die integrierte und einheitliche Datenanalyse und Berichterstattung jedoch schwierig. Fehlende Governance führte zu inkonsistenter Datenqualität und damit zu langsameren Entscheidungsprozessen. Zudem war das Unternehmen Risiken wie der Nichteinhaltung gesetzlicher Bestimmungen und Datenverlust ausgesetzt. Benötigt wurde ein System, das die gesamte Wertschöpfungskette in Echtzeit überwachen und Erkenntnisse aus Bestands-, Preis- und Balanced-Scorecard-Analysen sowie vielen weiteren Bereichen liefern kann.
Um die Anforderungen unseres Kunden zu verstehen, führten wir eine sechswöchige, detaillierte Analysephase durch, die sich als entscheidender Erfolgsfaktor für die Projektabwicklung erwies. Basierend auf dieser Analysephase entwarfen wir Datenmodelle und implementierten ein vernetztes Framework sowie eine benutzerfreundliche Plattform zur Datenvisualisierung und -analyse. Wir etablierten verschiedene Analysemethoden, die den Kundenanforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entsprachen.
